Nach dem Schlaganfall: Kognitives Training mit Neurofeedback

Der Weg zurück zur mentalen Stärke

Die Situation anerkennen:

Der Fokus auf das Positive:

Die Kernidee:

Das Gehirn zu neuer Effizienz trainieren

Eine einfache Analogie:

Wie Neurofeedback hilft:

Welche kognitiven Fähigkeiten können gezielt trainiert werden?

Aufmerksamkeit und Konzentration:

Die Fähigkeit, sich länger auf eine Aufgabe zu fokussieren. Ablenkungen besser ausblenden zu können.

Informationsverarbeitung:

Gesprächen wieder leichter folgen zu können. Informationen schneller zu verstehen und zu verarbeiten.

Gedächtnis:

Unterstützung bei der Verbesserung des Kurzzeitgedächtnisses.

Mentale Ausdauer:

Neurofeedback trainiert das Gehirn, energieeffizienter zu arbeiten und kann so der oft starken mentalen Erschöpfung (Neurofatigue) nach einem Schlaganfall entgegenwirken.

Emotionale Balance:

Unterstützung bei der Emotionsregulation, um nach dem einschneidenden Erlebnis wieder mehr Gelassenheit zu finden.

Was Neurofeedback in diesem Kontext NICHT ist

Keine Heilung:

Es ist keine Behandlung des Schlaganfalls selbst und kann geschädigtes Hirngewebe nicht wiederherstellen.

Kein Ersatz:

Es ersetzt keine etablierten Rehabilitationsmaßnahmen wie Physio-, Ergo- oder Logopädie, sondern kann diese als ergänzendes kognitives Training begleiten.

Faustregel:

Neurofeedback ist wahrscheinlich der passende Ansatz, wenn Sie tief verankerte, kognitive oder emotionale Muster durch ein Training der automatischen Gehirnregulation nachhaltig verändern möchten.

Nächster Schritt:

Frau schaut in Kamera, sie hat ein blaues Hemd an und lacht.

Dr. Franziska Kopp
Coach und Neurofeedback Expertin.